Fotografie

Ich will nicht nach Berlin

Mal wieder viel zu lange habe ich nicht gebloggt. Es tut mir Leid. Echt jetzt! Dabei hab ich zig Fotos, die ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte. Ich wollte ja auch. Die letzten Versuche zu bloggen haben aber meistens mit wilden, sinnlosen surfen und mich-bei-Wikipedia-von-einem-Eintrag-zum-anderen-klicken geendet. Tja, echt blöde! Dafür weiß ich jetzt, dass 1963 der U-Bahnbau in Köln begann und 1968 der erste Abschnitt zwischen Friesenplatz und Dom/Hauptbahnhof eröffnet wurde. Gut zu wissen. Ich hab mir jetzt ein Post-It auf dem Laptop geklebt, auf dem steht: “Surf nicht so viel, du Spacko!” Mal sehen, ob es was bringt. Damit hab ich übrigens gleich mal die integrierte Cam überklebt. Angeblich soll es ja möglich sein, dass man ungewollt und unbemerkt durch diese beobachtet wird. Es ist zumindest nicht vollkommen auszuschließen.

So, Weihnachten wäre dann übrigens auch überstanden. Ging genauso schnell vorbei, wie es auf einmal da war. Wie war’s bei euch so? Bei mir war’s nett. Ja, einfach nett halt. Und nein, mit “nett” mein ich nicht die kleine Schwester von scheiße, sondern… nett eben. Aber darum soll’s hier nicht gehen. Vor zwei Wochen war ich mit Begleitung  für ein Wochenende in Berlin. Eigentlich viel zu kurz. Könnte direkt wieder hinfahren. Jetzt sofort. Vor allem, da bei meinem Lieblingsdönermann am Mehringdamm (“Mustafas Gemüse Kebap”) am Samstagabend eine dermaßen lange Schlange war, dass ich da nicht anstellen wollte. Hab mich dann mit “Curry 36” drei Meter weiter zufrieden gegeben. Aber etwas traurig war ich schon. Schnief! Ich komme wieder. Und wenn da wieder 20 Leute davor stehen, verprügel ich die alle, ich schwöre!

So, genug geschwafelt, hier der Wahnsinn in Bildern. Die Fotos vom Amsterdam-Trip vor einer Woche werden auch nicht lange auf sich warten lassen. Übrigens auch ein Grund, warum ich nicht zum bloggen gekommen bin: Ich war ja dauernd weg. Erst Berlin, dann das Wochenende direkt Amsterdam. Zwischendurch hatte ich auch einfach keine Lust. Und dann noch der ganze Weihnachtsstress und so. Schlimm, was mich alles vom bloggen abhält. Vielleicht hatte ich auch einfach eine Blogade. Ihr versteht? Blog-ade! Welch Wortspiel! Haha. So, egal jetzt… Hier endlich die Bilder:

Halt noch was: Während man sich die Bilder anschaut, kann man passenderweise “Ich will nicht nach Berlin” von Kraftklub laufen lassen: Hier klicken. Um damit auch mal die Überschrift zu erklären. Nix gegen Berlin – außer der relativen Unfreundlichkeit dort – trotzdem ist das Lied dufte. Und Kraftklub is och escht ma` rüschtüsch schnieke, weßte!? Apropo Unfreundlichkeit in Berlin: Folgendes Szenario an der Theke durften wir im Starbucks am Alexanderplatz erleben: “Welcher ist jetzt mit Sojamilch?” – “Der linke, hab ich doch grad gesagt!!” Ja, die Berliner sind quasi die Erfinder der Freundlichkeit. Höflichkeit wird hier großgeschrieben. Hach ja.

Ähm, was wollte ich eigentlich nochmal bloggen? Ach ja, die Fotos. Endlich! Hier bitte:

Super-duper schnieke, yeah yeah!

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