Fotografie,  Portrait

Hi Heiko

Ende Juli hatte ich ein Shooting mit Heiko Lange. Besser gesagt, es war ein Wir-fotografieren-uns-gegenseitig-Shooting. Zu erst habe ich ihn fotografiert, anschließend er mich. Gestartet haben wir bei ihm im Garten mitten in der Kölner City. Das erste Mal habe ich mit (s)einem Reflektor gearbeitet. Den Effekt eines Reflektors hatte ich bisher unterschätzt, aber das Gesicht kann damit deutlich aufgehellt werden und vor allem zaubert er den Leuten ein schönes Leuchten in die Augen. Dafür, dass das Ding selbst kein Licht produziert und Energie verbraucht, ist es echt sehr gut zu gebrauchen. Ich hab mir noch am selben Tag abends eins im Internet bestellt – für schlappe 15 Euro. Reflektoren können also auch noch saugünstig sein. Es gibt zwar auch deutlich teurere, aber ich konnte bei meinem keine Schwächen feststellen. Portrait-Shootings ohne Reflektor kommen für mich nun nicht mehr in Frage.

Da wir allerdings keinen zum Halten des Reflektors da hatten, mussten wir gucken, wie wir es in die richtige Position bringen konnten und vor allem musste es auch so bleiben. Wenn man es auch nur ein bisschen bewegt, kann es schnell passieren, dass man nicht mehr optimal aufgehellt wird, da das reflektierte Licht an einem vorbei strahlt. Meist hat der Fotografierte selbst den Reflektor unterhalb seines Oberkörpers gehalten, so dass es bei Portraits nicht zu sehen war.








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